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Der
international
bekannte
Detektiv
Sven
Larsen
aus
Hamburg
wird
nach
Latinien
gerufen,
um
einen
entwischten
Hochstapler
ausfindig
zu
machen.
Er
gerät
dort
in
ein
Geflecht
von
undurchschaubaren
Beziehungen
und
Intrigen
und
beginnt
sich
für
die
soziale
und
politische
Situation
des
Landes
zu
interessieren.
Der
Hochstapler
hat
ungewollt
politische
Wirren
ausgelöst,
die
zu
einer
Katastrophe
führen.
Der
Detektiv
kommt
aus
dem
Staunen
nicht
heraus
und
nur
mit
Glück
davon.
Später
zeichnet
er
seine
Erinnerungen
auf
und
verbindet
sie
mit
einem
ihm
zugeleiteten
Manuskript
eines
anonymen
Latinianers.
Und
siehe
da,
auch
nach
20
Jahren
ist
so
manches
noch
aktuell.
Der
Roman
beruht
auf
einem
Fall
von
Hochstapelei,
der
sich
im
Jahre
1981
in
einem
nicht
unbedeutenden
Land
Lateinamerikas
wirklich
und
wahrhaftig
ereignete.
Viele
Örtlichkeiten,
Land
und
Leute,
die
geschilderten
Verhältnisse,
die
Machthaber,
die
Parasiten,
die
Reichen,
die
Armen
und
die
Rebellen
sind
authentisch,
auch
einzelne
Figuren
wie
La
Primera
Dama,
der
erste
Geschäftsführer
des
Hotels,
La
Tia
Pia
und
ihr
Papagei,
El
Cura,
El
Jefe,
Jeanne,
der
Wilde
und
andere.
Eine
Leseprobe
Norbert
Relenberg |